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Gesundes Futter - Barfen

Vertrieb + Bestellung  in Deutschland     bei    http://www.paex.de/index.php/haendlerverzeichnis/

                                          bzw. online       bei     http://www.pansen-express.de/

Gut + Günstig Barfen  in der Schweiz     bei     http://www.barfland.ch/fleisch.html?lieferant=35

Auf  Ibiza  exklusiv                                    bei     Tierschutz-Ibiza     Tel.  687.212.955    info@barf-ibiza.com


                                                                             

Unser Futter wird von PAEX regelmässig zum  » KIN Lebensmittelinstitut «  zur Prüfung geschickt und hat eine Lebensmittelqualität der Kategorie 3,  d.h. es wäre prinzipiell auch für den menschlichen Verzehr geeignet! :)

 

Erfahrungen unserer Kunden

- weniger Durchfall
- weniger Unruhe
- weniger Zahnstein
- weniger Lahmheiten
- weniger Allergien
- weniger Harnsteine
- weniger Haut-und Fellprobleme
- geringere Krankheitsanfälligkeit
- bessere Vitaminversorgung
- seltener Magendrehung
- kaum Übergewicht
- optimales Wachstum
- geringere Kotmengen

 

Richtig barfen ist ganz einfach!!

Füttern Sie einfach nur frisches Fleisch und Innereien und nichts Anderes
(Kombinieren Sie Muskelfleisch + Sehnen u. Bindegewebe + Knorpel + Fett + Innereien:  fertig - und mehr nicht!

Obst, Gemüse, Reis und Getreide belasten nur den Magen, pflanzliche Öle sind überflüssig, die tierischen Fette sind für eine Artgerechte Ernährung völlig ausreichend!

Und bitte ..... das Futter nicht kochen oder anbraten!!  Damit zerstören Sie die wichtigen Vitamine + Bakterien!

 

Selbst bei Diabetes, Allergien und Übergewicht ist Rohfutter-Ernährung die allerbeste Lösung!

Schauen Sie mal auf der Homepage von  http://www.pansen-express.de/  in die Kategorie  SPEZIAL & DIÄTFUTTER ... Sie werden staunen!

>>>>   http://www.px-service.de/sites/pansen-express/index.php?kat=50&sk=S&sid=88.31.135.101   <<<<<

 

Es gibt leider viel zu viele Bücher, die das Barfen extrem kompliziert darstellen! 

Dazu gehört z.B. das oft zitierte Buch der Diplom Biologin Dr. rer. nat Brigitte Rauth-Widmann ' 1x1 der Rohfütterung '.  Ich halte davon gar nichts und ausserdem hat heutzutage ja auch kaum jemand die Zeit, die notwendig wäre, auf diese Art zu barfen, mal abgesehen davon, dass es völlig unnötig ist!  So schreckt man Interessierte nur von dem Thema ab.  Auch scheint mir, die Autorin hat einfach mal alles reingeschrieben, was sie übers Barfen gehört hat.  Vieles erinnert auch an die Barf Seite von ' www.barfers.de ', worauf sich ja viele Barfer und Autoren von Barf-Büchern beziehen ... Swanie Simon hat es sicherlich gut gemeint, aber mit viel unnützem Aufwand überfrachtet und ich empfinde es nach heutigen Erkenntnissen als veraltet.

Immer noch wird behauptet, dass Wölfe auch den Mageninhalt der Beutetiere zu sich nehmen, was nicht stimmt!!  Zudem schreibt sie, dass sich auch bei der Rohfütterung gefährliche Parasiten in Magen und Darm befinden und dagegen dann wieder verschiedene Kräuter eingesetzt werden müssen.  Dies entspricht überhaupt nicht meinen Erfahrungen.  Meine Hunde hatten keinen Wurmbefall mehr, seit sie Artgerecht ernährt werden. Ihr Immunsystem ist dermassen gestärkt, dass eine Entwurmung nicht mehr notwenig ist.  Klar ist natürlich auch, dass das weder der Pharmaindustrie, noch den Futtermittel-Herstellern und auch den Tierärzten nicht gefällt.

 

Ich habe ein Buch gefunden, was meine Einstellung bestätigt -  es heisst ' Natural Dog Food ' und wurde von der Tier-Heilpraktikerin Susanne Reinerth (auf Deutsch) verfasst.

Sie hat sehr viel besser recherchiert! Dort kann man auch nachlesen, worin die wichtigen Vitamine und Mineralstoffe zu finden sind.  Auch sie erwähnt Gemüse und Obst in ihren Texten, aber wer es aufmerksam liest, wird feststellen, dass alles, was in Gemüsen und Obst enthalten ist, sich genauso - und sogar verträglicher - im Fleisch und den Innereien wiederfindet!  Da sie auch die vielen Nachteile von Obst und Gemüse beschreibt, frage ich mich, warum sie nicht einfach die Empfehlung gibt, diese ganz weg zu lassen. Sicherlich deshalb, weil sich dann seitens der Extrem-Barfer ein Shitstorm über sie ergiessen würde, wie das so häufig im Internet der Fall ist! :/

 

Was ist BARF?

Der Begriff Barf wurde in den USA „erfunden“ und steht für die Abkürzung von „ Born-Again Raw Feeders“   (wiedergeborene Rohfütterer) oder „Bones And Raw Foods“ (Knochen und rohes Futter). Im Deutschen wurde der Begriff mit „Biologisches Artgerechtes Rohes Futter“ übersetzt. Barf ist eine Methode zur Ernährung fleischfressender Haustiere, primär den Hunden (wobei auch immer mehr Katzenhalter diese Ernährungsform anwenden). Dabei orientiert man sich an den Fressgewohnheiten von Wölfen, Schakalen, Füchsen und Wildhunden. Als Jäger  ernähren sich diese von selbst gejagten Tieren sowie Aas. Mit dem Barfen, versucht man diese Ernährung zu imitieren, denn obwohl die meisten Hunderassen der heutigen Zeit optisch nichts mehr mit den Wölfen gemeinsam haben, ist der Verdauungstrakt des Hundes und des Wolfes im Aufbau und Funktion identisch. Leider enthalten heute die meisten Futtermittel viel zu viel Getreide (billiger Füllstoff der Futtermittelhersteller), was den Magen-Darm-Trakt des Hundes, der in erster Linie auf Fleisch ausgerichtet ist, stark belastet. Zudem gilt Getreide als Hauptauslöser für Allergien bei vielen Hunden. Fleisch kann vom Hund am besten verwertet werden und sollte nicht gegen Getreide ausgetauscht werden. Um den für die Verdauung wichtigen Magensaft bilden zu können, wird der Schlüsselreiz „Fleisch“ benötigt. Da dieser aber bei Getreide fehlt, wird nicht genug davon gebildet werden und  die getreidereiche Mahlzeit weilt zu lange im Magen, es kommt zu Blähungen und Durchfall. Zudem wird die Bauchspeicheldrüse überstrapaziert.

In der heutigen Zeit kann sich kaum jemand mehr vorstellen, dass es auch möglich ist, Hunde ohne Dosen-und Trockenfutter zu ernähren. Trotzdem kann auch der heutige Haushund bedenkenlos mit roher und ungekochter Nahrung ernährt werden.  Barf ist das natürlichste Futter für den Hund und auch für Katzen! 

Es ist frei von Konservierungsstoffen, künstlichen Zusatz, Farb- und Geschmacksstoffen und enthält einzig die gewünschten Zutaten. Trotzdem ist es wichtig zu wissen, dass die Ernährung nicht nur aus reinem Fleisch bestehen sollte, sondern auch aus Knochen, Innereien und Blut.

Aber kein Gemüse und Obst .... 

 Ernährungsirrtum ... püriertes Gemüse soll den Mageninhalt der Beutetiere ersetzten und ist wichtig für Hunde ... 

Der Magen von Pflanzenfressern enthält zwar verschiedene Gräser und andere Pflanzen, aber diese nicht im rohen Zustand, sondern vermengt mit Bakterien und Verdauungssäften, so daß der Mageninhalt bzw. die dort befindlichen Pflanzen folglich anverdaut bzw. vorverdaut ist/sind. Eine alleinige Zugabe von rohem püriertem Gemüse, entspricht also nicht dem tatsächlichen Mageninhalt der Beutetiere!
Wenn Sie den Mageninhalt des Beutetieres als Nahrungsbestandteil Ihres Hundes wirklich nachbilden wollen, müssen Sie das pürierte Gemüse zunächst mit dem Enzym Amylase sowie zellulolytische Bakterien (hauptsächlich Milchsäurebakterien) versetzen und gut vermengen. Nun müssen Sie das ganze etwa 4-6 Stunden bei exakt 38,0°C stehen lassen (Brutschrank), damit die Bakterien und Enzyme das zerkleinerte Gemüse „verdauen“ können. Erst jetzt entspricht Ihr Gemüse dem Mageninhalt eines Beutetieres und auch erst jetzt kann dieser vom Hund auch verwertet werden. Nicht „vorverdautes“ Gemüse, auch wenn es püriert ist, ist für Hunde absolut unverdaulich!

Alternativ zu diesem „Verdauungsakt“ können Sie das Gemüse auch erhitzen, allerdings reicht da kochen bei 100°C leider nicht aus, auch nicht wenn es püriert ist. Sie müssen das ganze bei mind. 190°C über 25 Minuten backen. Erst bei dieser Temperatur platzen die Stärkekörnchen in den Pflanzen auf und werden für Hunde (und uns Menschen) überhaupt verwertbar. Das ist auch der Grund, warum wir Menschen Getreide nicht als Körner sondern als Brot essen und warum industrielles Fertigfutter für Hunde genauso erhitzt wird. (Fragen Sie einfach mal Ihren Bäcker!)

 Obst und Gemüse kann für Hunde sogar gefährlich sein! 

Im Gegensatz zu Rind, Schaf, Ziege, Reh- oder Damwild, also den klassischen Wiederkäuern und Hauptbeutetieren von Hunden, ist der Darm des Hundes nur etwa ¼ so dick und auch der Durchmesser ist kleiner. Ebenso enthält die Darmwand nur etwa ¼ Muskelfasern. Das reicht für den normalen Nahrungsbrei, der eigentlich eine Konsistenz wie Eierlikör hat, auch vollkommen aus. Bei der Verfütterung von Obst und/oder Gemüse erhält der Nahrungsbrei jedoch eine Konsistenz wie Grünkohl, da die Pflanzenteile im Magen nicht verdaut werden können. Mit dieser schweren Masse ist der recht dünne und muskelarme Hundedarm dann vollkommen überfordert. Die Folge sind Verstopfungen und Darmkrämpfe bis hin zur oftmals tödlich verlaufenden Darmverschlingung.

 

Muskelfleisch + Sehnen und Bindegewebe + Knorpel + Fett + Innereien!

Beim Verzehr der Beute nimmt der Hund immer verschiedene tierische Gewebe („Fleischsorten“) zu sich. Neben dem reinen Muskelfleisch, welches ca. 80% der Beute beträgt, fressen Hunde auch Bindegewebe, Sehnen, Faszien, Knorpel, Schleimhäute und Fettgewebe, Leber, Nieren, Milz und Lunge der Beutetiere.

Bei der Verfütterung von Fleisch ist deshalb unbedingt darauf zu achten, daß Hunde nicht nur reines Muskelfleisch bzw. nur Innereien (z.B. Pansen) erhalten, sondern eine Mischung aus verschiedenen tierischen Geweben („Fleischsorten“):
Beim Verzehr der Beute nimmt der Hund verschiedene tierische Gewebe („Fleischsorten“) zu sich. Neben dem reinen Muskelfleisch, welches ca. 80% der Beute beträgt, fressen Hunde auch Bindegewebe, Sehnen, Faszien, Knorpel, Schleimhäute und Fettgewebe, sowie die Innerein der Beutetiere. Dabei werden zuerst die Innereien (Leber, Nieren, Milz, Herz und Lunge) und dann die Muskelfleischteile (i.d.R. die Gliedmaßen) gefressen. Gefressen wird zwar dabei auch der Magen, d.h. hier genauer die Magenwand bzw. Pansenwand und die daran anhaftenden Nahrungsbestandteile, nicht aber der eigentliche Inhalt des Magens!!!

Eine Zugabe von Gemüse, Obst, Knochen oder anderen Futterstoffen ist nicht erforderlich, belastet i.d.R. nur die körpereigene Verdauung und sollte deshalb unterbleiben. Außerdem sind bereits alle Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenenlemente im Fleisch in einem ausgewogenen Verhältnis enthalten, wenn man die Kombination der Fleischsorten etwas beachtet.
Außerdem enthalten Obst und Gemüse im Gegensatz zum Fleisch auch nur sehr wenige Vitamine!

 Wir kennen heute insgesamt 13 Vitamine  
Leider kommen im Obst und Gemüse eben nicht alle diese 13 Vitamine vor!  Lediglich ein Teil der 13 Vitamine sind in Pflanzen zu finden und dabei oftmals einzelne Vitamine nur in einzelnen Pflanzen. Die Vitamine D und B12 kommen sogar weder im Obst noch im Gemüse vor!
Interessant ist jedoch, dass ausgerechnet im Fleisch und insbesondere in der Leber alle 13 Vitamine - und Minalstoffe/Spurenelemente - enthalten sind. Mit dem Verzehr von Fleisch und Leber hat man also alle 13 Vitamine in seiner Nahrung drin!
Die grönländischen Eskimos ernähren sich seit Jahrhunderten gänzlich ohne Obst und Gemüse - nur mit Fleisch und Fisch - und haben trotzdem keine Magelerscheinungen, da ja im Fleisch alles drin ist, was der Körper benötigt.
Wenn aber nun im Fleisch schon alle Vitamine drin sind, wozu füttern Sie dann Ihrem Hund eigentlich zusätzlich noch Obst und Gemüse??

Obst, Gemüse und Getreide sind für Hunde keine normalen, natürlichen und daher auch keine geeigneten Nahrungsquellen und haben im Freßnapf eines Hundes eigentlich nichts verloren! Die Kombination verschiedener Fleischsorten alleine ergibt bereits ein ausgewogenes Nahrungsverhältnis und ist vollkommen ausreichend.
Sollte Ihr Hund jedoch eine Möhre, einen Apfel oder ein anderes Obst bzw. Gemüse gerne fressen wollen, dann geben Sie es ihm! Legen Sie ihm einfach einen ganzen Apfel, eine ganze Möhre oder ähnliches mit in den Napf und lassen Sie ihren Hund selbst entscheiden, ob er diese fressen möchte. Nur so wäre es artgerecht und natürlich!

Obst/Gemüse „drunterreiben“ und den Hund damit zwangsfüttern wäre wieder ein künstlicher Eingriff und somit absolut falsch!

 

Fütterungsmengen/Kosten

Rasse (Beispiel)    Gewicht (ca.)      Fleischmenge          Kosten/Tag 

Yorkshire                      2 - 3 kg              ca. 150g.               ca. 0,45 EUR

West Highland Terrier  7 - 9 kg              ca. 250g.                ca. 0,75 EUR

Foxterrier                    8 - 10 kg             ca. 300g.                ca. 0,90 EUR

Cockerspaniel           11 - 13 kg             ca. 350g.                ca. 1,00 EUR

Dobermann               20 - 25 kg             ca. 700g.                ca. 2,00 EUR

Schäferhund             25 - 35 kg             ca.  800g.               ca. 2,20 EUR

Rottweiler                  35 - 45 kg             ca. 900g.                ca. 2,50 EUR

Deutsche Dogge       50 - 70 kg             ca. 1.200g.             ca. 3,00 EUR

 

Welpenfütterung

Grundsätzlich erhalten Welpen dieselbe Futtermenge Fleisch wie ein ausgewachsener Hund!

Diese Menge füttert man in den ersten 6 Lebensmonaten aufgeteilt auf drei Mahlzeiten.
Im zweiten Lebenshalbjahr teilt man diese Menge auf 2 Mahlzeiten auf.
Und ab einem Alter von 12 Monaten füttert man die komplette Menge einmal täglich, am besten abends.

Jetzt muss man jedoch aufpassen(!) und die individuelle Futtermenge des ausgewachsenen Hundes selbst ermitteln:   Wird der Hund mit der angegebenen Fleischmenge pro Tag zu dick, dann müssen Sie die Futtermenge entsprechend reduzieren, wird er zu dünn, dann müssen Sie die Futtermenge entsprechend erhöhen.

Die individuelle Futtermenge ist hauptsächlich abhängig von der Bewegungsleistung und weniger von der Größe/Gewicht des Hundes und kann daher stark variieren!  Auch Alter, Geschlecht und Klima haben einen großen Einfluss auf die individuelle Futtermenge.

 

Produkt, Beschreibung / Empfehlung,  Menge

Pansen-Mix

Eine Mischung aus grünem Pansen, Maul- und Schlundfleisch; grob gewolft  500 g

 

Senior-Mix

Eine Mischung aus Blättermagen, Maul- und Schlundfleisch; grob gewolft  500 g

 

Wellness-Mix

Eine Mischung aus weißem Pansen, Maul- und Schlundfleisch; grob gewolft  500 g

 

Fitness-Mix

Eine Mischung aus „Pansen Mix“ und Gemüse; grob gewolft 500 g

 

Power-Mix

„Pansen-Mix“ mit zusätzlich 15% Rindertalg 500 g

 

Welpen-Mix

Eine Mischung aus grünem Pansen, Maul- und Schlundfleisch; fein gewolft 500 g

 

Mini-Mix

Eine Mischung aus Blättermagen und Rindfleisch; fein gewolft 2 x 250 g

 

Kuh-Komplett

Fleisch + alle Innereien + Knochen in einem natürlichen Verhältnis (Knochenbrei ohne Splitter) 500 g

 

Wild-Mix

Eine Mischung aus verschiedenen Fleischteilen von Dam- und Rehwild 500 g

 

                                     Vormagen vom Rind

 

Pansen grün

Vormagen des Rindes, enthält verdauungsfördernde „Pansen-Bakterien“ 500 g

 

Pansen weiß

Vormagen des Rindes, gewaschen und gebrüht, ohne „Pansen-Bakterien“ 500 g

 

Blättermagen

Vormagen des Rindes, enthält verdauungsfördernde „Pansen-Bakterien“ 500 g           

     

                                    Fleisch vom Rind

 

Schlundfleisch

Knorpelhaltiges Rindfleisch aus Kehlkopf, Luft- u.Speiseröhre. 500 g

 

Maulfleisch

Fleisch des Kopfes des Rindes (Backen, Flotzmaul, Gaumen) 500 g

 

Rindfleisch pur

Reines „Muskelfleisch“ des Rindes mit wenig Sehnen und Faszien. 500 g

 

Rindereuter

fettreiches weiches Fleisch mit hohem Anteil Kalzium 500 g

                                     

                                        Innereien vom Rind

 

Rinderleber

Reines Leberfleisch des Rindes, besonders vitaminreich 500 g

 

Rinderniere

Reines Nierenfleisch des Rindes 500 g

 

Herz

Reines Herzfleisch des Rindes ohne Fett und Herzknochen. 500 g

 

                                     Knorpel und Knochenersatz vom Rind

 

Rinder-Kehlköpfe

Faustgroßer fleischhaltiger Knorpel im ganzen Stück 2 Stück

 

                             Fleisch von anderen Tieren (Portionsware, gewolft)

Lamm

Eine Mischung aus Schlundfleisch und grünem Pansen vom Lamm 500 g

 

Pferd

Muskelfleisch vom Pferd mit Knorpelanteilen, wenig Sehnen und Faszien 500 g

 

Truthahn

Bestes Muskelfleisch aus Brust und Keule, wenig Sehnen und Faszien 500 g

 

Geflügelragout

Eine Mischung aus Herzen und Mägen vom Geflügel 500 g

 

Fisch

Verschiedene Fischsorten nach Angebot, fein gewolft 500 g

 

Rentier

Eine Mischung aus verschiedenen Fleischteilen des Rentier 500 g

 

Elch

Eine Mischung aus verschiedenen Fleischteilen des Elch 500 g

                                          

                                             Fleisch ohne Kühlung haltbar

Fleischwurst

schnittfeste Kochwurst mit 80% Fleischanteil, einfach zu lagern, ideal auf Reisen 800 g

 



Fleisch - die natürliche Nahrung des Hundes!

Hunde sind als klassische Raubtiere Fleischfresser. Ihr gesamter Körper und Organismus ist am besten auf das Fangen von Beute und die Verdauung von Fleisch und Innereien eingerichtet. Der Hund deckt durch die Aufnahme von Fleisch und Innereien der Beutetiere seinen gesamten Bedarf an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen. Dabei gibt es keinen rassespezifischen Unterschied.

Unter natürlichen Bedingungen fressen Hunde fast ausschließlich Fleisch und Innereien. Dabei wird Fleisch sowohl frisch als auch als Aas verzehrt. Nicht gefressen werden Haut/Fell und der Mageninhalt der Beutetiere. Auch Knochen werden von Hunden in freier Natur nicht gefressen sondern lediglich abgenagt und als "Kauspielzeug" benutzt.

Die freie Aufnahme von pflanzlicher Nahrung beträgt unter natürlichen Bedingungen nur ca.5% und beschränkt sich nur wenige Tage im Jahr auf reifes und süßes Obst. Getreide oder Gemüse wird von Hunden in der freien Natur nicht gefressen.

Besonders beliebt bei Hunden ist der frische "grüne" (ungewaschene) Pansen. Durch diesen und durch den Verzehr von Aas bzw. in anaerobem Verderb befindlichem Fleisch, welches zu diesem Zweck von Hunden extra vergraben wird, nimmt der Hund wichtige Kleinlebewesen und Bakterien auf, die für seine Darmverdauung von essentieller Bedeutung sind. Diese Bakterien und Kleinlebewesen ("Darmflora") helfen, die aufgenommene Nahrung resorptionsfähig zu machen (Vorverdauung), puffern verschieden Futterstoffe, produzieren wichtige Vitamine und stimulieren die körpereigene Abwehr. Ein Mangel an Darmflora führt unweigerlich zu Verdauungsstörungen, wie Durchfall oder Verstopfung, Malabsortption/Malresorption und übergroßen Kotmengen, aber auch zu Vitaminmangel-Erscheinungen, Resistenzschwäche und erhöhter Krankheitsanfälligkeit.

 

BARF Futter bei uns

Wir importieren BARF Futter nach Ibiza!

Aus Überzeugung!!  Wir importieren bereits seit Juli 2011 regelmässig (mittlerweile alle 5 Wochen 3 Paletten) schockgefrostetes Barffutter aus Deutschland, haben ein eigenes Kühlhaus zur Zwischenlagerung und freuen uns sehr, dass sich so viele Hundebesitzer für die artgerechte Ernährung ihrer Lieblinge interessieren!

Infos übers richtige BARFEN hier! 

... oder über das Direkt-Link  www.barf-ibiza.com

Kontakt

Ursula Esterházy
Tierschutz-Ibiza.com
Postanschrift:
Apartado de Correos 541
07830 San José (Ibiza)  Balearen / Spanien

E-Mail:  info@tierschutz-ibiza.com
Tel:       0034 –  971.308090
Mobil:   0034 – 687.212.955

sowie v. D. aus zum Ortstarif :
              07171 / 9782479