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Gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren

Bundesministerium der Justiz

Mohrenstraße 37
10117 Berlin
Tel.: (030) 18 580 0                                                                                                 

14.10.2012  online
https://www.bmj.de/DE/Service/Kontakt/kontakt_node.html
 

Sehr geehrte Frau Ministerin,

ich engagierte mich aktiv im Tierschutz und unterstütze auch diejenigen, die dafür plädieren, Sodomie oder auch Zoophilie unter ein gesetzliches Verbot zu stellen.  
Dass sich - selbst im modernen Deutschland - unter dem Deckmantel der Straffreiheit Tierbordelle und weitere Abartigkeiten entwickelt haben, kann und darf nicht weiter geduldet werden.

Die derzeitige Gesetzgebung ist uns unerklärlich, denn Tiere dürfen immer noch ungestraft zu einem völlig artwidrigen Verhalten gezwungen werden!

Auch Bußgelder erreichen nur dann den gewünschten Zweck, wenn die Mindesthöhe so nachhaltig ist, dass es die Täter tatsächlich abschreckt.

Ich hoffe, dass Tiere zukünftig wieder im Strafgesetzbuch oder per Tierschutzgesetz geschützt werden, damit dieses Leid aufhört.

Für Ihren Einsatz danke ich Ihnen im Namen der Tiere schon heute.

Mit freundlichen Grüßen
Ursula Esterházy

 

Der Kampf gegen Sodomie ist  längst nicht zu Ende. Der Protest bleibt.

 

Tierärzte gegen Zoophilie und Sodomie

Unterstützen Sie unsere Aktion "Tierärzte gegen Zoophilie und Sodomie" und unterschreiben Sie die Petition !

                                http://www.tieraerzte-gegen-zoophilie.de/

Das Thema des sexuellen Missbrauchs an Tieren - genannt Sodomie bzw. Zoophilie - ist in unserer heutigen Gesellschaft immer noch ein großes Tabu-Thema - und... es ist nicht strafbar!!!Dies wollen wir versuchen zu ändern, denn sexueller Missbrauch an Tieren wird auch hier in Deutschland in erheblichem Ausmaß betrieben, die Tiere tragen starke körperliche und seelische Verletzungen davon und überleben diese Taten oft nicht.

In speziellen Internet-Foren tauschen sich bereits rund 14.000 angemeldete Mitglieder, welche sich Zoophile nennen, offen zu ihren perversen Neigungen stehen und sich Tiere zum Zwecke des Geschlechtsverkehrs halten, über diverse Techniken und "Sex-Tips" aus.

Es befinden sich mehrere Bauernhöfe in Deutschland, wo Tiere für solche Praktiken bereitgehalten, abgerichtet und benutzt werden. Diese Tiere werden vermietet und jeder kann gegen Bezahlung seinen Neigungen folgen.Diese Seite richtet sich nicht nur an Tierärzte, sondern an alle Interessierten. Uns ist es jedoch wichtig, auch die Menschen zu erreichen, die tagtäglich mit Tieren arbeiten und vielleicht bereits Erfahrungen mit diesm Thema haben, um Unterstützung aus den vorderen Reihen zu bekommen. Nur so können wir eine Gesetzesänderung herbeiführen.

Bis 1969 waren in Deutschland sexuelle Kontakte zwischen Mensch und Tier durch §175b des Strafgesetzbuches verboten. Die Strafbarkeit wurde 1969 durch die Strafrechtsreform aufgehoben. Bitte lesen Sie unsere Petition, unsere Gründe und Forderungen und unterstützen Sie uns für eine Änderung des Tierschutzgesetzes, um sexuelle Übergriffe an Tieren und Unzucht wieder strafbar zu machen.

Wir stellen Ihnen im folgenden 2 identische Petitionen zur Unterschrift vor, die eine für tierärztliche Kollegen, die andere für alle, die nicht aus dem tiermedizinischen Bereich kommen, uns jedoch bei der Aktion unterstützen möchten. Jede Stimme zählt, bitte machen Sie mit:

Petition für TierärzteOffene Petitionn gegen Zoophilie - Sodomie

Empfänger dieser Petition:
Bundestag

Initiator dieser Petition:
Dr. Nicola Siemers, Tierklinik am Sandpfad Dr. Walla und Partner.

Die Petition wird ausdrücklich unterstützt durch:
♦Prof. Dr. Dr. h.c. Hartwig Bostedt (Justus Liebig Universität Giessen)
♦Dekan Prof. Dr. Dr. h.c. Martin Kramer (Justus Liebig Universität Giessen)
♦Tierklinik Haar
♦Tierklinik Hofheim
♦Tierklinik Heidelberg
♦Tierklinik am Sandpfad Dr. Walla und Partner.

Ich bedanke mich für Ihre Unterschrift.


***********

      DAS MUSS ENDLICH UNTER STRAFE GESTELLT WERDEN !!!


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http://www.causes.com/causes/310817-gegen-den-sexuellen-missbrauch-von-tieren/about

 

Hier das Schreiben einer sehr engagierten Tierärztin im Kampf gegen Zoophilie:

27.04.2012

Hallo liebe Freunde und Kollegen,

einige von Euch wissen schon was mich seit Monaten beschäftigt und nicht schlafen lässt.
Ich habe eine Petition verfasst, die ich Euch bitte zu unterschreiben.
Die Petition heißt Tierärzte gegen Zoophilie und soll sobald genügend Unterschriften zusammen gekommen sind beim Bundestag eingereicht werden.
Bitte bitte helft mit, damit diese Tierquälerei ein Ende hat bzw bestraft werden kann.
Tierärzte bitte bei der Tierärztepetition unterschreiben, alle anderen bei der offenen Petition

Es kostet Euch 30sec zu unterschreiben etwas länger, wenn Ihr meine Petition lesen möchtet. Keine Sorge es werden keine Bilder gezeigt.

Leitet die Petition gerne weiter!!!!!!

Vielen Dank
Dr. Nicola Siemers

Link http://www.tieraerzte-gegen-zoophilie.de/


 

 

http://www.causes.com/causes/310817-gegen-den-sexuellen-missbrauch-von-tieren/about

 

Im Jahre 1969 wurde der § 175 STGB abgeschafft, seit diesem Zeitpunkt kann jeder seine persönlichen sexuellen Neigungen und Bedürfnisse durch ein Tier befriedigen, ohne mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen zu müssen.       Das betroffene Tier ist rechtlich ungeschützt. Ein solches Vergehen kann erst dann bestraft werden, wenn dem Tier nachweislich schwere körperliche Schäden, Schmerzen oder Leid zugefügt wurde und auch dies nur auf eine Anzeige hin. Aber was ist mit den psychischen Schäden, die ein Tier erleidet, wenn es sexuell missbraucht wird?

 

FAKT:

Die wenigsten Tiere, mit denen Unzucht begangen wird, werden mit ihren Verletzungen einem Tierarzt vorgestellt. Genitalverletzungen und Verhaltensauffälligkeiten der betroffenen Tiere werden von Außenstehenden kaum mit sexuellem Missbrauch in Verbindung gebracht. Laut einer Studie sterben alleine in Deutschland jährlich ca. 500 000 Tiere durch sexuellen Missbrauch.

FAKT:

Tiere, die aufgrund ihrer körperlichen Voraussetzungen anale und vaginale Penetration kaum überleben, sterben und werden unbemerkt entsorgt. Dazu zählen besonders Katzen, kleine Hunde, Kleintiere und Geflügel.

FAKT:

Wussten Sie, dass es hier in Deutschland in fast in jedem Bundesland mehrere Bauernhöfe gibt, wo Tiere für solche Praktiken bereitgehalten, abgerichtet und benutzt werden?

Diese Tiere werden an solche Tierschänder vermietet. Sozusagen heimliche Tierbordelle, wo jeder gegen ein Entgelt seinen Neigungen folgen kann.

FAKT:

Wussten Sie dass es etliche Foren hier im Internet gibt, wo solche sexuellen Praktiken mit Tieren bis in kleinste Detail beschrieben werden??? Diese Foren haben zwischen 300 und 14.000 Mitgliedern, die sich Zoophile (Sodomisten) nennen und Tiere eigens zum Zwecke des Geschlechtsverkehrs halten.
FAKT:

Unter Federführung eines im Internet bekannten Zoophilen (Tierschänders) ist man derzeit in einem dieser Foren dazu übergegangen einen Tierschutzverein zu gründen. Kaum vorstellbar!!! Menschen, die Tiere sexuell missbrauchen wollen einen gemeinnützigen, eingetragenen Verein gründen. Wir wagen gar nicht daran zu denken was mit den Tieren passieren wird!!!

Wir bitten um Hilfe:

Die Interessengemeinschaft „Stumme Schreie“ bittet Sie von ganzem Herzen, um Ihre Hilfe. Tiere, die sich in unserer Obhut befinden, sind auf unsere Fürsorge angewiesen. Sie können solchen zoophilen (sodomistischen) Praktiken weder zustimmen, ihre Peiniger beim Namen nennen oder auch ihr Recht einklagen. Das Leiden dieser Tiere ist ein heimliches, verschwiegenes Leid, - von der Öffentlichkeit tabuisiert!
Geben Sie den so missbrauchten Tieren eine Stimme! Ihre Stimme! Bitte unterstützen Sie unsere Aktion und helfen Sie uns Unterschriften zu sammeln, damit wir hier in Deutschland wieder ein Gesetz gegen den sexuellen Missbrauch von Tieren bekommen. Die Unterschriftenliste kann von dieser Homepage unter dem Button U-Liste heruntergeladen werden.

Freuen würden wir uns natürlich, wenn Sie diese Unterschriftenliste auch auf Ihrer Homepage anbieten würden, an weitere Mail-Adressen weiterleiten oder die Unterschriftenlisten auch auslegen würden.

Auf der Homepage finden Sie weitere Informationen bezügliche dieses Themas.

Helfen Sie uns das Thema deutschlandweit bekannt zu machen.

BARF Futter bei uns

Wir importieren BARF Futter nach Ibiza!

Aus Überzeugung!!  Wir importieren bereits seit Juli 2011 regelmässig (mittlerweile alle 5 Wochen 3 Paletten) schockgefrostetes Barffutter aus Deutschland, haben ein eigenes Kühlhaus zur Zwischenlagerung und freuen uns sehr, dass sich so viele Hundebesitzer für die artgerechte Ernährung ihrer Lieblinge interessieren!

Infos übers richtige BARFEN hier! 

... oder über das Direkt-Link  www.barf-ibiza.com

Kontakt

Ursula Esterházy
Tierschutz-Ibiza.com
Postanschrift:
Apartado de Correos 541
07830 San José (Ibiza)  Balearen / Spanien

E-Mail:  info@tierschutz-ibiza.com
Tel:       0034 –  971.308090
Mobil:   0034 – 687.212.955

sowie v. D. aus zum Ortstarif :
              07171 / 9782479